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  1. Siebträgermaschinen – Die Königsklasse der Kaffeemaschinen

    Sehr lange Zeit führte kein Weg an den Kapsel- oder Padmaschinen vorbei. Wer kein Vollautomat sein Eigen nannte, der war irgendwie out. Kaffee, dass sollte schneller Genuss sein. Die Zubereitung sollte schnell und einfach sein und man wollte sich nicht mit Kleinigkeiten aufhalten. Heute sieht das Ganze schon wieder ein bisschen anders aus. Denn mittlerweile hat sich wieder ein kleiner Kreis von Kaffeegenießern gefunden, die endlich wieder einen Kaffee mit einem richtigen Aroma trinken möchten. Dies geht bekanntlich nur mit einer Maschine mit Siebträger. Die Zubereitung mit einer solchen Maschine geht zwar nicht so schnell vonstatten als mit einem Vollautomaten, im Gegensatz dazu verspricht die Zubereitung mit einer solchen Maschine aber vollen Kaffeegenuss.

    Espresso auf Knopfdruck – Ideal für den Einsteiger
    Wer nicht gleich komplett ins kalte Wasser springen und sich der Materie langsam nähern möchte, der sollte sich für eine Maschine mit Siebträger entscheiden die über einen automatisierten Brühvorgang und einem Milchschaumsystem verfügt. Diese Maschinen sind sehr bedienerfreundlich und unkompliziert in der Handhabung. Das gilt übrigens auch für die Kaffeefiltermaschinen, die einen Siebträger aufweisen.

    Mehr Handarbeit für einen höheren Kaffeegenuss
    Sicherlich ist eine Maschine mit Siebträger erst einmal eine Umstellung für all jene die es bisher gewohnt waren, ihren Kaffee einfach auf Knopfdruck zu zubereiten. Doch das bedeutet nicht dass dies unbedingt schlecht sein muss. Schließlich wird so die Zubereitung schon zu einem echten Genuss und wenn wir ehrlich sind das Aroma von frisch gemahlenen Bohnen entschädigt doch mehr als genug dafür, dass die Zubereitung mit einer Siebträgermaschine etwas mehr Zeit in Anspruch nimmt. Auch die Ausrede das Siebträgermaschinen einfach zu teuer für den Privatgebrauch sind, gelten heute nicht mehr. In der Tat gibt es heute schon sehr gute Maschinen im unteren und mittleren Preissegment. Vor allem im Internet findet man hier eine breite Produktpalette. Sodass aromatischer Kaffee nicht mehr am hohen Preis der Kaffeemaschine scheitern muss. 

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  2. Der Siegeszug eines Zufallsprodukts

    Heute kann sich wohl kaum einer mehr vorstellen das Bier eigentlich mal ein reines Zufallsprodukt war, dass Ackerbauern bei der Brotherstellung gewonnen hatten. Im 7. Jahrhundert fand das heute so beliebte Getränk seinen Weg in die Klostermauern. Hier wurde die Braukunst von den Mönchen systemtisch weiterentwickelt. Hopfen wurde übrigens erst ab dem 12. Jahrhundert dem Bier zugefügt. Seit dem sorgt er dafür dass die Biere bitterer im Geschmack und deutlich haltbarer sind.  Eine klassische Bierzapfanlage wie heute wurde damals übrigens noch nicht verwendet.

    Braukunst die ihresgleichen sucht 
    Über die Jahrhunderte hinweg hat sich hier in Deutschland eine echte Braukunst entwickelt. Heute existieren hierzulande etwa 1 400 Brauereien mit insgesamt etwa 35 000 Beschäftigten. So mancher Leser fragt sich vielleicht, wie sich bei so einer Masse eine gleichbleibende Qualität garantieren lässt. Dafür sorgt eine Veranlassung aus dem Jahr  1516, die auch heute noch immer Gültigkeit besitzt. Sie besagt das Bier lediglich aus drei Zutaten, nämlich Wasser, Hopfen und Gerste gebraut werden darf. Zu der Zeit, in der die Verordnung getroffen wurde war allerdings die wichtige Wirkung von Hefe noch nicht bekannt. So wurde im Nachhinein die Hefe ausdrücklich als vierte Zutat hinzugefügt. Und somit war das geboren was als „Reinheitsgebot“ bekannt ist und dem sich jeder Brauer in Deutschland bis heute verpflichtet fühlt. 

    Bier geht auch alkoholfrei
    So mancher möchte auf Alkohol aber nicht auf sein Bier verzichten. Das ist heutzutage kein Problem mehr denn vom Weizen übers Pils bis hin zu Biermischgetränken – alles gibt es heute auch ohne Alkohol. Die Nachfrage nach alkoholfreiem Bier ist groß, was dazu führt das viele Brauereien stetig neue alkoholfreie Biervarianten und Biermischgetränke ohne Alkohol auf den Markt bringen. Selbstverständlich werden auch die alkoholfreien Sorten nach dem Reinheitsgebort gebraut und enthalten nur natürliche Zutaten. Nun dürfte es klar sein, Bier schmeckt sowohl mit als auch ohne Alkohol sehr lecker und bietet eine breite Geschmacks- und Sortenvielfalt.  

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